Laborinszenierung mit Blutprobe und dem einheitlich gestalteten violetten vitanua Testkit
Wissenschaft und Methodik

Fundiert. Transparent. Mit klaren Grenzen.

Gute Gesundheitsorientierung erklärt nicht nur ihr Ergebnis. Sie erklärt, auf welchen Daten es beruht, wo Unsicherheit bleibt und wann ärztliche Abklärung beginnt.

Vier Ebenen

Vom Messwert zur Empfehlung.

01

Messung

Die Laboranalyse liefert den aktuellen Wert, die Messmethode und den zugehörigen Referenzrahmen.

02

Zusammenhang

Marker werden nicht isoliert gelesen. Ferritin erhält zum Beispiel durch Entzündungsmarker einen anderen Kontext.

03

Persönlicher Kontext

Ernährung, Aktivität, Schlaf, Ziele und bekannte Einflussfaktoren bestimmen mit, welche steuerbaren Themen Gewicht erhalten.

04

Verlauf

Der Retest zeigt, wie sich ein Wert unter veränderten Bedingungen bewegt. Erst daraus wird eine zeitliche Geschichte.

Orientierungsrahmen

Auf anerkannter Arbeit aufgebaut.

Referenzbereiche, Sicherheitsgrenzen und fachliche Einordnung orientieren sich an etablierten Institutionen und aktueller Fachliteratur.

EFSA

Europäische Referenzwerte.

Bewertungen zur Nährstoffzufuhr und zu sicheren Obergrenzen bilden einen wichtigen europäischen Rahmen.

DGE

Empfehlungen für Deutschland.

Offizielle Zufuhrempfehlungen helfen, Versorgung und Ernährungsrealität einzuordnen.

DGKL

Labormedizinische Standards.

Standards der klinischen Chemie bilden die Grundlage für Analyse und Interpretation von Laborwerten.

BfR und Fachliteratur

Sicherheit vor Menge.

Risikobewertungen und peer-reviewte Forschung helfen, Dosierungen und Grenzen nachvollziehbar zu setzen.

Makroaufnahme eines Blutstropfens auf einer präzisen Glasoberfläche
Labor vor Algorithmus

Gemessen, nicht geraten.

Ein Fragebogen kann Kontext liefern. Er kann keinen Laborwert ersetzen. Ein Wearable kann Trends zeigen. Es kann keine Nährstoffversorgung im Blut bestimmen.

Deshalb beginnt vitanua mit einer realen Probe und einer Laboranalyse. Digitale Auswertung kommt erst danach.

Transparenz in vier Stufen

So viel Tiefe, wie du brauchst.

Die Oberfläche bleibt verständlich. Die Begründung bleibt erreichbar.

01

Priorität

Was braucht aktuell Aufmerksamkeit, was ist stabil und was erfordert keine Maßnahme?

02

Begründung

Welche Laborwerte, Profildaten und Ziele haben die Einordnung beeinflusst?

03

Labordetail

Wert, Einheit, Messzeitpunkt, Referenzbereich und Entwicklung bleiben einsehbar.

04

Methodik und Quellen

Die fachliche Grundlage wird auf der Biomarker- und Methodik-Ebene dokumentiert und weiterentwickelt.

Ehrliche Grenzen

Mehr messen ist nicht automatisch besser.

01

Keine Diagnose

vitanua liefert Orientierung für die Nährstoffversorgung. Medizinische Diagnosen gehören in ärztliche Hände.

02

Keine pauschalen Zielwerte

Referenzbereiche sind Ausgangspunkte. Kontext und individuelle Risikofaktoren können die Einordnung verändern.

03

Keine unnötige Komplexität

Ein Marker gehört nur ins Panel, wenn er eine klare Funktion in der Auswertung erfüllt.

Wissen als Prüfstein

Wir erklären auch, was gegen einfache Antworten spricht.

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